Weitere Gäste waren Frau Prof. Dr. Grupe, Frau Dr. Schmalfuß und der Landtagsabgeordnete Klaus Ness sowie viele Weitere. Clubleiterin Silvia Schuder bedankte sich auch in ihrer Begrüßungsrede bei allen Mitstreitern, die an der Vorbereitung mitgewirkt haben. Sie bedauerte sehr, dass der kulturelle Höhepunkt beinahe ins Wasser gefallen wäre. Die Künstler, hatten eine Woche vorher wegen Krankheit abgesagt. Nun war guter Rat teuer. Silvia Schuder recherchierte und telefonierte, um kurzfristig für einen Ersatz zu sorgen. Bei dem jahrelangen Sprecher der aktuellen Kamera des DDR-Fernsehens Klaus Feldmann wurde sie fündig. Ein Nachrichtensprecher als Ersatz, ob das gut geht? Fragten sich im Saal viele. Nach dem Kaffeetrinken, wurde die Frage beantwortet. Es ging nicht nur gut, sondern er begeisterte alle mit dem Vorlesen von amüsanten Kurzgeschichten aus dem Eulenspiegelverlag. Bei der Begrüßung kam es schon zu einer herzlichen Begegnung mit einem guten Bekannten. Beide waren sichtlich gerührt sich hier wiederzusehen. Nun konnte die „Lesung“ beginnen. Schon nach der ersten Geschichte hatte er die Lacher auf seiner Seite. Es folgten Episoden, eine noch lustiger als die andere. Selbst als die vereinbarte Zeit vorbei war, legte er noch mal nach. Das Publikum war begeistert und geizte auch nicht mit Applaus. Niemand hätte geglaubt, dass ein Nachrichtensprecher so witzig präsentieren konnte. Aber Klaus Feldmann war auch gut informiert und wusste, dass er nun die Tanzfläche räumen musste. 90 Minuten nur zu sitzen, war für die meisten genug. Jetzt war der bei allen bekannte und beliebte DJ-Mathias an der Reihe. Er kennt den Geschmack der Besucher, und so konnte es gleich losgehen. Schon beim Anspielen der ersten Titel war die Tanzfläche voll. Es wurde nicht nur getanzt sondern auch fast jeder Titel mitgesungen. Pausen waren hier Fehlanzeige. Brauchte jedoch der DJ mal eine Pause, wurde die Gelegenheit gleich von Silvias Line Dancern genutzt. Selbst ein einzelner Herr machte unter den vielen Frauen eine gute Figur. Neben Line Dance und tanzen kümmerten sich Silvia und ihr Team schon um das Abendbrot. Auch ihr Mann packte kräftig mit an. So hieß es nach 90 Minuten tanzen „Ran an die Bouletten“ Das konnte man auch wörtlich nehmen. Der Duft von frischen Bouletten kam aus der Küche nebenan. Die WSG hatte sie frisch zubereitet. Nun hatten die fleißigen Helfer alle Hände voll zu tun. Alle bekamen fast gleichzeitig ihr Essen, was sehr lecker schmeckte. Ein Dankeschön ging auch an die Küche. Das gab wieder neue Kraft für die nächsten Tanzrunden. DJ-Mathias rechnete aus, wieviel Minuten getanzt werden muss, um diese Kalorien wieder abzubauen. Darüber brauchte er sich aber bei den AWO-Senioren in KW keine Gedanken zu machen. Sie hielten fast alle bis zum Schluss gegen 20 Uhr durch. Danach fing die Arbeit für die Helfer erst an. Dafür an dieser Stelle herzlichen Dank .Nach der Feier ist vor der Feier sagte Frau Silvia Schuder. Die Vorbereitungen für das nächste Fest laufen schon. Wir sind gespannt!

                           Dieter Okroy - AWO

 

 

 

 

 

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