Frauenpower in KW

Auch dieses Jahr wurden wieder alle Besucherinnen der Frauentagfeier im AWO Seniorenheim KW mit einer Rose bedacht. Eingeladen hatte der KW`er AWO Ortsverein und Seniorenclub. Diesmal hieß es: „Frauen für Frauen“. Clubleiterin Sylvia Schuder ließ es sich nicht nehmen, selbst am Einlass die Rose zu überreichen. An ihrer Seite die AWO-Mitarbeiterin Susanne Ziervogel. Wieder war der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt. Frau Schuder begrüßte wie immer pünktlich alle Gäste auf das herzlichste. Sie ging in ihrer Rede kurz auf den Ursprung des Frauentages ein, dessen Wiege ja für viele, überraschender Weise, in den USA steht. Sie bedankte sich bei den vielen Helferinnen, die schon seit dem frühen Vormittag bei der Vorbereitung mit anpackten. Ihr Dank ging auch an die AWO mit all ihren Gliederungen für die beispiellose Unterstützung. AWO Ortsvereinsvorsitzende Bärbel Lehmann bedankte sich bei Frau Schuder mit einen Blumenstrauß für die tolle Arbeit, die sie hier leistet. Dafür gab es viel Applaus. Sie gab das Kompliment gerne an den AWO Ortsverein KW zurück und gab danach den Ablauf der Feier bekannt. Zuerst zur Stärkung ein Stück leckerer Himbeertorte und Kaffee satt. Ihre Devise „Erst ruff auf die Hüften, dann wieder runter. Danach gestaltet ihr das Programm selber“, meinte sie. Sie habe nur für die Umrahmung gesorgt. Die waren keine geringeren als Bastian & Steffen. Oder auch unter „Doc Adams und der Brehmer“ bekannt. Das sind zwei Vollblutmusiker, eine Gitarre und pure Leidenschaft. Die Bandbreite ihrer Musik ist unglaublich. Sie reichte vom Schneewalzer bis zur Countrymusik. Alles Live gesungen. Vor allem die Countrymusik war ganz nach dem Geschmack der „Line Dancer“. Da wurden nicht nur die Pausen der beiden genutzt, sondern auch noch während ihrer Live Musik in den Gängen getanzt, um die Tanzfläche für die „ Nicht-Line-Dancer“ nicht zu blockieren. Bei Titeln von Johnny Cash war Doc Adams ganz in seinem Element. So tritt er auch Solo auf vielen Westernevents auf. Auch der „Rheinländer“ war für die beiden kein Problem. Es wurde sogar gejodelt und die berühmte „Annemarie-Polka“ fehlte natürlich auch nicht. Dabei machten die beiden sogar mit den Füßen mit. Die gute Stimmung hier übertrug sich sogar auf einige Heimbewohner, die in ihren Rollstühlen kräftig mitschunkelten. So wurde noch weit bis in den Spätnachmittag getanzt. Geschätzte 4 Stunden gab es keine leere Tanzfläche. Aufgehört wurde eigentlich nur, weil ja irgendwann auch mal Schluss sein muss. Konditionell waren noch alle gut drauf. Aber für Sylvia und ihre Helferinnen ging es noch einige Stunden weiter. Aufräumen war angesagt. Gut, dass sie sich da auch auf ihre „Leute“ verlassen kann. Für Personen, die gerne tanzen und Spaß haben, ist der AWO Senioren-Club KW immer eine gute Adresse.

                                                                                                             Text / Fotos   Dieter Okroy AWO

 

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